Ob im eige­nen Arbeits­all­tag oder im Kon­takt mit Unter­neh­men: KI beglei­tet uns im ZeTT inzwi­schen auf vie­len Ebe­nen. Arbeits­ab­läu­fe ver­än­dern sich, stän­dig kom­men neue Tools und Ange­bo­te hin­zu. Dabei ergibt sich aus unse­rer Pro­jekt­struk­tur, dass Arbeits­grup­pen ver­schie­de­ner Ver­bund­part­ner KI-Exper­ti­se in ihre Ange­bo­te inte­grie­ren.

Zeit für Aus­tausch! – Das fand das Team hin­ter unse­rem Ange­bot “Tech­no­lo­gien erfolg­reich ein­set­zen – AR, VR, KI & Co” unter der Lei­tung von Prof. Dr. Chris­ti­an Erfurth an der Ernst-Abbe-Hoch­schu­le Jena und lud zur ZeTT-inter­nen KI-Run­de. Ver­gan­ge­nen Frei­tag tra­fen sich unse­re KI-Exper­tin­nen und ‑Exper­ten Hol­ger Adam (Arbeit und Leben Thü­rin­gen), Johan­nes Block (Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ilmen­au), Man­fred Füch­ten­köt­ter (Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena), Prof. Dr. Chris­ti­an Erfurth, Mar­co Hurst, Lucie Schmidt und Arlett Semm (alle EAH), um über den Tel­ler­rand der eige­nen Arbeits­grup­pe zu bli­cken. Im Mit­tel­punkt: Der Aus­tausch zu

  • Kom­pe­ten­zen: Wo steht das ZeTT im Bereich KI, und wie ergän­zen sich die Arbeits­grup­pen unter­ein­an­der?
  • Ange­bo­ten: Wel­che KI-Tools und Mög­lich­kei­ten ste­hen uns im Hoch­schul­kon­text zur Ver­fü­gung?
  • Erfah­run­gen: Offe­ne Berich­te aus den Arbeits­grup­pen, von digi­ta­ler Betriebs­rats­ar­beit über Daten, KI & Mit­be­stim­mung bis hin zu AR/VR und smar­ter Robo­tik in der agi­len Pro­duk­ti­on.

Die Inter­ak­ti­on zwi­schen unse­ren Teams war inten­siv und vol­ler neu­er Impul­se. Wie­der ein­mal zeig­te sich: Nur wer sich aus­tauscht, kann von­ein­an­der ler­nen und die eige­ne Exper­ti­se wei­ter­ent­wi­ckeln.

Vie­len Dank an alle Betei­lig­ten für einen rund­um berei­chern­den Vor­mit­tag!

Unse­re Ange­bo­te sind kos­ten­frei dank öffent­li­cher För­de­rung durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les, die EU via Euro­päi­scher Sozi­al­fonds (ESF) und das Thü­rin­ger Minis­te­ri­um für Sozia­les, Gesund­heit, Arbeit und Fami­lie.

Foto: Lucie Schmidt